Training bei Hitze: 3 Tipps

Ja, es ist „jammern auf hohem Niveau“ wenn wir sagen, dass das heiße Wetter auch das Training beeinflusst. Aber blickt man der Realität nun mal ins Auge sind die Dinge wie sie eben sind. Natürlich wissen wir auch, dass gerade in der Urlaubs- und Badesaison das Motivationslevel ab und an Mal negative Ausreißer verzeichnet. In diesem Beitrag wollen wir euch ein paar Tipps rund um das Training bei heißem Wetter mitgeben – damit ihr künftig auch im Sommer gut vorbereitet eurem Training nachgehen könnt


Tipp 1: Trinken – na klar

Wenn es warm ist, müssen wir mehr trinken. Da wir natürlich auch mehr Wasser in Form von Schweiß verbrauchen, scheint das relativ klar zu sein. Es macht jedoch Sinn, gerade bei einem extrem hohen Wasserverbrauch auf Zusätze in Form von Salz oder anderen Mineralstoffen zu achten. Unser Tipp ist, direkt nach dem Aufstehen einen halben bis ganzen Liter Wasser zu trinken. Was anfangs eine richtige Challenge sein kann, hilft euch langfristig euren Körper direkt nach dem Aufstehen gut zu hydrieren.


Während dem Training empfehlen wir euch, nicht permanent an der Trinkflasche zu hängen. Zu viel Wasser im System, kann beim Training auch hinderlich wirken.


Tipp 2: Wahl der richtigen Trainingszeit

Im Sommer empfehlen wir euch, direkt in der Früh trainieren zu gehen. Einerseits wegen den niedrigeren Temperaturen. Jedoch gibt es auch noch einen anderen Grund: Zeit. In der warmen Jahreszeit ist man abends in der Regel eher ausgebucht, als im Winter. Während im Winter das Training gut und gerne am Nachmittag und Abend untergebracht werden kann, merken wir bei vielen, dass dies im Sommer schwierig sein kann.


Holt euch einen Trainingsbuddy und gebt den Morgen-Einheiten eine Chance. Ihr werdet sehen: Der Start in den Tag ist unvergleichbar besser!


Tipp 3: Erwartungshaltung anpassen

Hitze stellt für den menschlichen Körper eine enorme Zusatzbelastung dar. Dass dann ein hartes Training umso knackiger ist, sollte klar sein. Unser Appell lautet daher: Nicht bei jedem Training muss man alles geben. Manchmal reicht es auch vollkommen aus, einfach dabei zu sein. Ja, richtig gelesen. Es ist nicht notwendig, immer 100 % zu geben. Oftmals reichen auch 75% vollkommen aus.


Kurz gesagt: Es ist besser du machst eine Trainingseinheit auf Halb-Gas als du lässt diese ausfallen!


Fazit

„Wetter ist nicht schlecht. Wetter ist einfach nur Wetter.“ Jein würden wir sagen. Natürlich schwingt auch ein kleines bisschen persönliche Einstellung mit. Jedoch hat heißes Wetter eine Auswirkung auf unsere Performance – ob es uns gefällt oder nicht. Wer dies aber weiß, kann entsprechend darauf reagieren und mit ein paar Tipps auch im Sommer gut über die Trainings-Runden kommen!

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